"Mikael Vogel bemüht sich in seinem Buch »Dodos auf der Flucht. Requiem für ein verlorenes Bestiarium« um die Sprengung der künstlichen Grenze zwischen Mensch und Tier.", schreibt Björn Hayer heute im Neuen Deutschland.
"Vom Dodo gibt es nur noch Museumsbilder. Sein trauriges Schicksal ist derweil zum Verdikt für eine neue Mensch-Tier-Ethik geworden, die dem animalischen Wesen eine Seele zugesteht."